Seit ich mit den Skifahren, mittlerweile auch schon fast 7 Jahre her, begonnen habe, war ich eigentlich, mit einigen wenigen Ausnahmen, in Österreich, genauer Tirol, unterwegs. In meinem Kopf schwirrte – unerklärlicherweise – der Gedanke umher, woanders würde Skifahren auch gar nicht richtig funktionieren. Naja, vielleicht noch in der Schweiz, oder gerade noch so in Frankreich, aber auf keinen Fall hier in Deutschland. Gibt ja schließlich auch fast keine Berge hier.
Aufruf zur „Das Höchste“ Bergscout-Challenge 2012/2013
Glücklicherweise bin ich dann auf Grund des viralen Effekts, den soziale Medien haben können, auf die Bergscout-Challenge in Oberstdorf und Kleinwalsertal aufmerksam geworden. Es wurden zehn begeisterte Schneesportler oder Schneesportlerinnen mit einer hohen Affinität zum Medium Internet, Bloggen, Fotografie und vielleicht auch ein bisschen Video gesucht. Klang‘ irgendwie nach Steckbrief. Von mir!
Ziemlich kurzfristig, etwas hektisch aber noch fristgerecht habe ich das Bewerbungsformular auf der Website ausgefüllt und – wurde genommen. Yiiiippipe. Das war der Beginn einer phänomenalen Wintersaison.
Das Höchste, Oberstdorf, Kleinwalsertal
Als die Freude über die Zusage etwas verflogen und in meinem Kopf auch wieder Platz für klare Gedanken war, ging es los: Oberstdorf – kenn ich aus dem Fernsehen, vom Skispringen um den Jahreswechsel. Kleinwalsertal. Hab ich wohl schon mal irgendwo gehört, aber in welchem Kontext noch mal? Und Das Höchste? Hä, bitte wie? Was soll das sein? Und überhaupt, wo liegt Oberstdorf? So rein geographisch?
Anfahrt

Mittlerweile kenne ich natürlich die geographische Lage (ziemlich im Süden und ziemlich im Westen) und den Weg dahin in- und auswendig. Das war aber nicht immer so. In Schnaittach auf die A9 Richtung München bis nach Nürnberg, am Kreuz auf die A6 Richtung Heilbronn für ca. eine Stunde oder 100 km, dann Abbiegen auf die A7 Richtung Füssen für ca. zwei Stunden oder 200 km bis zum Allgäuer Kreuz. Jetzt noch für ein paar Meter auf die A980 (2. Ausfahrt) und dann die B19 (ca. 50 km) entlang bis nach Oberstdorf. Geht eigentlich ratzfatz.
Die Fahrzeit beträgt im Schnitt 3,5 Stunden. Mit Heimweh, Rückenwind, leerer Autobahn und vollem Tank sind aber auch schon mal 2,5 Stunden möglich. Im eher nicht so tollen Fall kann man aber auch mal 4,5 Stunden brauchen. Ist mir bis jetzt aber erst zweimal passiert. Zum Glück. Meist komme ich mit 3,5 Stunden super hin. Und man braucht für die Fahrt ins Skigebiet kein Autobahn-Pickerl. Also noch. Hehe.
Die Skigebiete
Was war noch mal „Das Höchste“? „Das Höchste“ ist ein, ich würde mal sagen, Skigebiets-Verbund und besteht aus fünf einzelnen Skigebieten. Dem Nebelhorn, dem Fellhorn/Kanzelwand, dem Walmendingerhorn, dem Ifen und dem Söllereck. Die Pisten der verschiedenen Gebiete sind nicht miteinander verbunden. Die Liftkarten (ich glaube ab zwei Tagen) haben aber in allen fünf Gebieten Gültigkeit. Möchte man also das Gebiet wechseln, muss man sich ins Auto setzten und flugs ein paar Meter fahren. Ist aber halb so wild. Und das Bedürfnis nach einem Wechsel mitten im Tag kommt wirklich seltener vor als man denkt. Zumindest war und ist das bei mir so.
Aber ich will nicht abstreiten, dass ich hier anfangs dachte: „Wie uncool, das ist in Österreich aber anders.“ Auch fahren in meinen Augen die Lifte ein kleines bisschen langsamer und sind die Schlangen davor ein kleines bisschen Länger und überhaupt, geht alles etwas gemütlicher.
Aber der Eindruck täuschte gewaltig. Hat man sich erst mal dran gewöhnt, fühlt man sich hier wirklich pudelwohl – und man kommt immer wieder. Und wieder. Und wieder und … Es lässt einen nicht mehr los. So ging’s zumindest mir. Und warten an Liften muss man auch nicht lange.
Das Gebiet Kanzelwand/Fellhorn
Ich schätze, es ist das größte der fünf Gebiete, befindet sich halb in Deutschland (Fellhorn) und halb in Österreich (Kanzelwand).
Meine erste Gondelfahrt bei Das Höchste – an der Kanzelwand Skitag vor der Höhenmeter-Challenge Skitag vor der Höhenmeter-Challenge Skitag vor der Höhenmeter-Challenge Skitag vor der Höhenmeter-Challenge Skitag vor der Höhenmeter-Challenge Skitag vor der Höhenmeter-Challenge Skifahren am Seeecklift am Fellhorn Die Fellhornbahn An der Bergstation der Fellhornbahn Skifahren am Fellhorn Auf der schwarzen Piste am Fellhorn Verkleidung am Fellhorn Bergstation der Fellhornbahn Silvester am Fellhorn Silvester am Fellhorn Rückblick auf die Bergscout Challenge 2012/2013 Der Grünten im Allgäu Am Funpark am Fellhorn In der Gondel zum Fellhorn-Gipfel Schlechte Sicht, aber guter Schnee Unterwegs am Fellhorn Neuschnee am Fellhorn Neuschnee am Fellhorn Neuschnee am Fellhorn Neuschnee am Fellhorn Bergscout@Work Bergscout@Work Lichtstimmung am Fellhorn Lichtstimmung am Fellhorn Bilderbuch-Wetter am Fellhorn Kameravergleich am Fellhorn Der Hohe Ifen vom Fellhorn An der Gipfelstation vom Fellhorn Schneeregen Fahren in der Liftgasse vom Zwerenalpsessel an der Kanzelwand Fahren in der Liftgasse vom Zwerenalpsessel an der Kanzelwand Fahren in der Liftgasse vom Zwerenalpsessel an der Kanzelwand Wolkendecke an der Kanzelwand Unterwegs an der Möserbahn Moviepräsentation im Heimkino Fahrzeit Walkersbrunn – Fellhornbahn. Passt Andrang an der Möserbahn Wolken am Berg Wolken am Fellhorn Der Hohe Ifen von Wolken verhüllt Die Kanzelwand in einer Wolke Abfahrt zur Zwerenalp-Bahn Freerider vor Wolken an der Kanzelwandbahn Die Trettachspitze, umhüllt von Wolken Himmel, Wolken und Schnee Sonniger Tag am Fellhorn Sonniger Tag am Fellhorn Sonniger Tag am Fellhorn Kaffeepause am Fellhorn Sonniger Tag an Kanzelwand und Fellhorn So schaut’s aus Skidoo-Fahrt am Nachmittag Vorbereitung für die Gruppenfoto-Challenge Vorbereitung für die Gruppenfoto-Challenge Vorbereitung für die Gruppenfoto-Challenge
Ein super Terrain, dessen Möglichkeiten und Schwierigkeitsgrade auch mal locker für mehr als einen Tag reichen. Außerdem find‘ ich beide Talabfahrten wirklich klasse – wobei ich die Kanzelwand-Abfahrt vielleicht noch einen ticken mehr mag. Der Weg zurück auf den Berg geht dank der Umlenk-Gondeln super schnell.
Das Gebiet Walmendingerhorn
Ziemlich weit hinten im Kleinwalsertal, aber auch ganz weit vorne in Sachen Schneesportspaß. Das Walmendingerhorn. Ein sehr übersichtliches Skigebiet, aber es hat alles, was für einen ausgeglichenen Tag im Schnee notwendig ist. Genießer-Pisten, Steile-Pisten, Powderhänge, Talabfahrt und ’ne Kaffee-Bar.
Auf der B19 kurz vor Riezlern im Kleinwalsertal mit dem Ziel Walmendingerhorn Mein erster Blick von der Bergstation am Walmendingerhorn Rückblick auf die Bergscout Challenge 2012/2013 Der Gipfel des Walmendingerhorn (rechts) Blick auf den Hohen Ifen vom Walmendingerhorn Lawinenfanggiter am Walmendingerhorn Abfahrt vom Muttelberg am Walmendingerhorn Blick vom Walmendingerhorn Blick auf den Grünten Während der Talabfahrt vom Walmendingerhorn Während der Talabfahrt vom Walmendingerhorn Während der Talabfahrt vom Walmendingerhorn Drehkreuz am Walmendingerhorn Die letzen Sonnenstahlen eines Skitags am Walmendingerhorn Am Walmendingerhorn Aufziehender Nebel am Walmendingerhorn Extra für uns. Auch wenn ich nie in einem saß, fühlte sich schon cool an. Irgendwie Blick auf den Muttelberglift am Walmendingerhorn Extra für uns. Auch wenn ich nie in einem saß, fühlte sich schon cool an. Irgendwie Blick ins Kleinwalsertal Aufziehender Nebel am Walmendingerhorn Blick auf die Bergstation am Walmendingerhorn Abfahrt vom Muttelberg am Walmendingerhorn Talstation des Sessellifts am Muttelberg Kaiserschmarn am Walmendingerhorn Unterwegs am Walmendingerhorn Blick vom Walmendingerhorn auf den Parkplatz am Hohen Ifen Seilbahn aufs Walmendingerhorn Talabfahrt vom Walmendingerhorn In der Bergstation der Seilbahn Die Talstation der Walmendingerhorn-Bahn bei Nacht
Es war immer ein Genuss, am Walmendingerhorn – aber ganz besonders an den Sonnentagen. Einfach traumhaft.
Das Gebiet Söllereck
Das Söllereck bietet vor allem eine ziemlich lange, leicht wellige Piste im Schwierigkeitsgrad blau, auf der man hervorragend seine Spur in den Schnee ziehen kann. Nach oben kommt man mit einer modernen Gondel-Bahn. Der Söllereck-Bahn.
Fahrt mit der Gondel am Söllereck Wunderbare, breite, blaue Piste. Ideal zum Carven Etwas unterhalb der Bergstation der Gondelbahn am Söllereck mit Blick auf den Grünten Bestens präparierte Piste am Söllereck Bestens präparierte Piste am Söllereck Blick vom Söllereck in Richtung Grünten Der Grünten im Allgäu (Blick vom Söllereck) Blick auf die Bergstion und das Berghaus Schönblick am Söllereck Der Hohe Ifen mit vorgelagertem Gottesackerplateau Am Berghaus Schönblick
Auf der anderen Bergseite führen noch zwei etwas schwerere Abfahrten (rot) ins Tal, die beide fast noch ein bisschen mehr Spass bereiten. Leider ist der Lift zurück nach oben ein ziemlich langer Schlepp-Lift. Aber lieber schlecht g’fahren als gut g’laufen.
Das Gebiet Hoher Ifen
Am Hohen Ifen, oder besser dem Skigebiet an seinem Fuss, gibt es wirklich sau super Pisten – ein Hochgenuss, da hinunter zu rauschen. Leider dauert es um ein vielfaches länger, bis man wieder oben ist. Ja quasi fast unerträglich lang, sodass ich am Ifen während der Challenge leider nicht so oft gefahren bin.
Blick auf den Gottesacker unterhalb vom Hohen Ifen Bergstation der Hahnenköpfle-Bahn Super Pisten, aber langsame Lifte, am Hohen Ifen Super Pisten, aber langsame Lifte, am Hohen Ifen Super Pisten, aber langsame Lifte, am Hohen Ifen Super Pisten am Hohen Ifen Auf dem Weg zur Das Höchste Fahne am Hohen Ifen Die markante Form des Hohen Ifen Zwei Snowboard-Spuren im Powder am Fuß des Hohen Ifen Der Hohe Ifen im Gegenlicht Spuren im Schnee Blick vom Hohen Ifen ins Flachland Richtung Bodensee Unterwegs am Hohen Ifen Unterwegs am Gottesacker am Hohen Ifen Ausblick am Hohen Ifen Pistentourgeher am Hohen Ifen Lange Schlange am Lift während der Weihnachtsferien Super Pisten am Hohen Ifen Am Parkplatz des Hohen Ifen Frühstück on the Road. Aufbruch zum Hohen Ifen Fotoexperiment am Hohen Ifen Unterwegs mit einem grünen 2117 of Sweden ECO Anzug am Hohen Ifen Nicht so tolle Sicht aber super Schnee Nicht so tolle Sicht aber super Schnee Unterwegs mit einem grünen 2117 of Sweden ECO Anzug am Hohen Ifen Unterwegs mit einem grünen 2117 of Sweden ECO Anzug am Hohen Ifen Nicht so tolle Sicht aber super Schnee Unterwegs mit einem grünen 2117 of Sweden ECO Anzug am Hohen Ifen Unterwegs mit einem grünen 2117 of Sweden ECO Anzug am Hohen Ifen Unterwegs mit einem grünen 2117 of Sweden „Storsylen“ ECO Anzug am Hohen Ifen Langsames Liftfahren am Hohen Ifen Filmvorbereitungen am Hohen Ifen Blick ins Kleinwalsertal vom Sessel am Hohen Ifen Alles im Blick: Sessel und Piste am Hohen Ifen Der Ifen-Burger in der Auenhütten
Das Skigebiet im Kleinwalsertal ist übrigens das einzige der fünf, welches über keine Beschneiungsanlage verfügt. Deshalb das ideale Gebiet für Freunde von 100 % Naturschnee.
Das Gebiet Nebelhorn
Das Gebiet ist mir noch am meisten präsent, wahrscheinlich weil es im Frühjahr am Längsten geöffnet hatte und sich gegen Ende der Saison vieles, wenn nicht sogar alles, dort abspielte. Quasi die letzten Schwünge unter glühend heißer Sonne. Aber nicht nur.
Mein erster Kontakt mit dem Nebelhorn, es war, wie sollte es anders sein, nebelig ohne Ende Fahrt mit der Nebelhornbahn in Oberstdorf Blick auf die Iglu-Lodge am Nebelhorn Sicht auf Oberstdorf während der Talabfahrt vom Nebelhorn Mal probiert: Mit dem ganzen Kamerakram zum Skifahren. Ohne konkreten Job keine Profi-Idee Lawinentag am Nebelhorn Blick vom Nebelhorngipfel Tourengeher am Nebelhorn Koblat-Lift am Nebelhorn – bei tiptop Sonnenschein Freeriden am Nebelhorn Blick ins Tal – vom Nebelhorn Blick ins Kleinwalsertal – vom Nebelhorn Die Iglu-Lodge am Nebelhorn In der Iglu-Lodge am Nebelhorn In der Iglu-Lodge Speisesaal in der Iglu-Logde In der Iglu-Lodge Blick ins Kleinwalsertal – vom Nebelhorn Blick ins Kleinwalsertal – vom Nebelhorn Der Hochvogel im Allgäu Lawinentag am Nebelhorn Schabernack am Nebelhorn – mit 2117 of Sweden ECO Anzug Schabernack am Nebelhorn – mit 2117 of Sweden ECO Anzug Start in den Skitag am Nebelhorn Pistenbully am Nebelhorn Frisch präparierte Pisten am Nebelhorn Fotografie am Nebelhorn Der Koblat-Lift am Nebelhorn bei idealem Schneesport-Wetter Sonnenschein am Nebelhorn Unterwegs am Nebelhorn Blick auf Oberstdorf Die Gipfelstation am Nebelhorn Am Nebelhorn-Gipfel Nebel im Tal – Topsicht am Berg Talabfahrt am Nebelhorn – kurz vor der Seealpe Ein Skitag am Nebelhorn geht langsam zu Ende Blick vom Nebelhorn auf Fischen im Allgäu Am Nebelhorngipfel Am Nebelhorngipfel Auf den Weg zur Nebelhorn-Bahn in Oberstdorf In der zweiten Winterhälfte: Half-Pipe am Nebelhorn Training für das Bergscout-Finale im NTC Funpark Training für das Bergscout-Finale im NTC Funpark Training für das Bergscout-Finale im NTC Funpark Liftrettung am Nebelhorn: zum Glück nur eine Übung Die Allgäuer Alpen Der Grünten im Frühling Fischen im Allgäu (von Nebelhorn) Auf der Piste am Nebelhorn Immer noch super Pisten am Nebelhorn: im April 2013 Immer gut damit gefahren: meine Blizzard-Ski Der Frühling klopft an: am Nebelhorn Der Frühling klopft an: am Nebelhorn Auf dem Weg ins Tal. Noch geht’s (April 2013) Auf dem Weg ins Tal. Noch geht’s (April 2013) Frühling in Oberstdorf Pistenrand im Frühling am Nebelhorn Bilder sichten unterwegs Der Frühling ist da: die Schneedecke auf der Talabfahrt schwindet langsam Der Frühling ist da: die Schneedecke auf der Talabfahrt schwindet langsam Der Schnee wird immer weniger, aber das Skifahren geht noch (Ende April) Wolkenmeer am Nebelhorn Unterwegs am – na wo wohl – Nebelhorn Koblat-Lift im Frühling BBQ am Nebelhorn Im Frühling am Nebelhorn Nebelmeer am Nebelhorn Gipfelstation am Nebelhorn im Frühling Im Frühling am Nebelhorn Im Frühling am Nebelhorn Im Frühling am Nebelhorn Gipfelstation am Nebelhorn im Frühling Lieber mal zwei Stück: letzte Pause am Nebelhorn für den Winter Talstation der Nebelhornbahn Während man am Berg noch Skifahren kann, herrscht im Tal schon ordentlich Frühling
Natürlich waren auch hier die Pisten und Strecken während des kompletten Winters hervorragend. In der Nähe des Bergrestaurants Höfatsblick befand sich außerdem die Iglu-Lodge, in welcher die Bergscout-Challenge 2012/2013 gemütlich ausklang.
Die Iglu-Lodge
In der Iglu-Lodge ging die Bergscout-Challenge mit einer Übernachtung im, wie sollte es anders sein, Iglu zu Ende. Natürlich nicht ohne vorherigem Käse-Fondue, ein paar Leckereien an der „Hotel“-Bar und einem Sprung in den Whirpool im „Außenbereich“. Die Lufttemperatur musste währenddessen wohl so um die -10°C betragen haben. Auf jeden Fall ein Erlebnis.
Bevor es los ging: Instructionen durch die IgluGuides Bevor es los ging: Instructionen durch die IgluGuides Ein erstes alkoholisches Heißgetränk in der „Hotel-Lobby“ Aufbruch zu einer abendlichen „Wanderung“ zum Zeigersattel Aufbruch zu einer abendlichen „Wanderung“ zum Zeigersattel Abendliche Wanderung zum Zeigersattel Blick ins „Hotelzimmer“. Quartier für die Nacht am Nebelhorn Bergscouts am Zeigersattel Abendlicher Blick in die Allgäuer Alpen Bergscouts am Zeigersattel Allgäuer Alpen bei Einbruch der Dunkelheit Unterwegs am Zeigersattel bei Einbruch der Dunkelheit Rückkehr zur IgluLodge. Im Hintergrund Oberstdorf bei Nacht Unterwegs am Zeigersattel bei Einbruch der Dunkelheit Blick vom Nebelhorn auf Oberstdorf bei Nacht Blick vom Nebelhorn auf Oberstdorf bei Nacht Winterwanderweg zum Zeigersattel Blick ins Hauptiglu Der Hotelparkplatz An der Hotelbar in der Iglu-Lodge An der Hotelbar in der Iglu-Lodge Essen gibt’s. Allgäuer Käsefondue. An der Hotelbar in der Iglu-Lodge zu späterer Stunde
Halt, nein, Stop! Stimmt nicht, die Bergscout-Challenge ging erst am Folgetag mit dem gemeinsamen Rodeln zurück ins Tal – nach einem ausgiebigen Frühstück im Restaurant Höfatsblick – zu Ende.
Was man als Bergscout so macht – mein Output
Im Zuge der dreimonatigen Aktion sind auch jede Menge Bilder, Videos, Berichte und Beiträge für die Bergbahnen entstanden, die ja schließlich die ganze Aktion ins Leben gerufen und – wahrscheinlich – zu großen Teilen finanziert haben.
[button link=“http://www.das-hoechste.de/bergscout/challenge/archiv-bergscout-challenge-2012-13/teilnehmer/christian-seitz.html“ color=“green“ target=“_blank“]Meine Blog-Beiträge während der Challenge bei Das Höchste[/button]
Daneben durften wir noch in unterschiedlichen Bergscout-Challenges gegeneinander antreten.
Videos von mir zur Bergscout-Challenge 2012/2013
Mein Fazit
Hach, war das ein geiler genialer Winter. Einfach phänomenal. Grob über den Daumen gepeilt kam ich – mit meinen außerbergscoutischen Aktivitäten auf 36 Skitage und drei Skitouren. Nicht das Schlechteste für einen Flachländer wie mich. Dabei stellte ich dann blöderweise auch noch fest, dass Skitouren irre viel Frohsinn bereiten und ganz laut nach „meeeeeeehr“ schreien.
Alles in allem freue ich mich, nach der wirklich super Bergscout-Saison 2012/2013, aber genau so auf die neue Saison 2013/14, ohne den ganzen Bergscout-Trubel, aber mindestens genau so phänomenal. Den Grundstein dafür habe ich gestern einfach mal ganz spontan gelegt.

Daneben bin ich aber natürlich auch neugierig, wie die Bergscout-Challenge 2013/2014 wird und sich die neuen Challenger schlagen. Ich werd’s auf jeden Fall verfolgen. Der Startschuss fällt ja schon am kommenden Wochenende.
Ach ja, und bevor ich es vergesse: hier bei uns kann man sehr wohl Skifahren. Und zwar genau so gut wie in Österreich, der Schweiz oder Frankreich. Und Berge gibt’s auch genug. Keine Ahnung, wie ich Anderes denken konnte. Hehe.
Hallo Christian,
ich bin heute erst durch eine gemeinsame Bekannte auf deine Seite aufmerksam geworden. Einfach schön.
Gerade bei diesem Blog fällt mir auf, wie oft du mit einer Profikamera auf der Piste unterwegs bist und deshalb meine Frage: Was für einen Rucksack hast du dabei und kannst du diesen uneingeschränkt empfehlen? Er ist zwar kurz auf einem der Bilder zu sehen, aber ich erkenne nicht den Typ.
VG
Carsten
Hallo Carsten,
vielen Dank für deinen Kommentar – und Entschuldigung für die lange Response-Zeit. Ich bin gerade erst aus den Bergen zurückgekommen. 😉
Mit Rucksäcken bin ich eigentlich nie zu 100% zufrieden, das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb ich so viele davon habe. Für welchen ich ich entscheide, ist immer auch ein bisschen von dem mitzunehmenden Equipment abhängig. Bei dem Rucksack, den du auf den Bildern siehst, handelt es sich um den Ortovox Free Rider 26 mit Rückenprotektor. Den Rucksack finde ich ziemlich genial. Einziges Manko, bei richtig großen Kameras wie der D4 oder kleineren Kameras mit angesetztem Batteriegriff wird es ein bisschen problematisch bis unmöglich (geht nur ohne angesetztem Objektiv). Dazu habe ich noch das EVOC CB12l Camera Block dabei. Das ist in den meisten Fällen ein ganz gutes Setup, wenn ich mit „größeren Kameras“ unterwegs bin.
Allerdings möchte ich nicht verschweigen, dass ich aktuell mit dem Osprey Kode 42 experimentiere – vorallem wenn dann doch mal die D4 mit einem angesetztem 70-200mm mit soll. 😉 Generell würde ich sagen, dass ich Backloader-Rucksäcke für den Kameratransport bevorzuge.
Bei kleineren Kameras ist evtl. auch diese Lösung praktikabel:
https://herrseitz.de/2012/01/mit-der-spiegelreflexkamera-auf-der-skipiste/
Ich hoffe, dir ein bisschen geholfen zu haben
Viele Grüße
Christian
Hallo Christian,
kein Problem für die Response-Zeit. Ich will den Rucksack ja nicht sofort kaufen. Dann werde ich mir deine Vorschläge mal genauer anschauen. Seit November bin ich mit einer OM-D E-M1 unterwegs, ohne Batteriegriff. Bei der letzten Olympus hatte ich einen, aber eher selten in Benutzung. So groß ist die Kamera also nicht und das 40-150 gehört auch nicht zu den größten Objektiven.
VG
Carsten
Hallo Carsten,
bei der OM-D reicht dir wahrscheinlich sogar ein kleineres Camera Back, wie zum Beispiel das EVOC 6L Camera Back oder das Small Micro ICU von F-Stop.
Ich selbst habe im Moment auch eine OM-D M1. Eine ziemlich geniale und vor allem kompakte Kamera. Die Größe war auch der ausschlaggebende Kaufgrund für mich. Aber ich glaube, ich werde mich demnächst trotzdem wieder von ihr trennen – einfach weil ich schon viel zu viele Nikon Premium Linsen habe und es mir schwer fällt, equivalentes nochmal zu kaufen – für ein anderes System. Da nehm‘ ich dann doch lieber – das kann ich jetzt, nach dem ich die OM-D habe, sagen – etwas mehr Gewicht während der Tour in Kauf oder beschränke mich auf 2-3 Festbrennweiten. 😉
Aber ich wünsch dir ganz viel Spass mit deiner OM-D – einer wirklich genialen Kamera.
Viele Grüße
Christian