Label your lenses

Label your lenses: christianseitz.de Schriftzug auf meinen Objektiven

Bei einem Treffen mit den Fotografen Andreas und Lucky in Ingolstadt habe ich es gesehen bei Lucky gesehen – und mir war noch während des ersten Blicks klar: Das ist kuhl! Das brauchst du auch! Lucky hatte auf den Gegenlichtblenden der Objektive und anderen Ausrüstungsgegenständen Aufkleber mit seinem Logo und Internetadresse.

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Garmin BaseCamp mit OpenStreetMap Landkarten

Ich verwende zur Planung und Nachbetrachtung von MountainBike-, Wander-, oder Fototouren gerne das frei erhältliche Programm BaseCamp von Garmin. Das Tool kann man auch nutzen, wenn man kein Gramin-Produkt besitzt – glaub ich zumindest. Weiter braucht’s für die Verwendung noch Landkarten. Diese kann man bei Garmin erwerben, oder aber man greift auf die freien OpenStreetMap (OSM) oder die OpenMTB Maps zurück.

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Canon, Nikon und Sony im Vergleich

Drei ungleiche Kameras im Vergleich

Ich habe drei Kameras, dazu noch drei ziemlich ungleiche Kameras, miteinander verglichen, obwohl mir Kameratests meist ziemlich egal sind. Ich fotografiere weder Ziegelstein- noch weiße Wände, um Verzeichnungen, Vignettierungen oder etwaige andere Abbildungsfehler aufzuzeigen. Nein.

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Bildansatz mit Adobe Photoshop

In diesem Video zeige ich, wie man ein Bild mit Hilfe von Photoshop erweitern kann, um beispielsweise die richtigen Proportionen für ein Titelbild in der Facebook-Chronik zu bekommen. Für Profis nichts weltbewegendes, aber vielleicht doch für Einige interessant?

Bildauswahl mit Photo Mechanic und Lightroom

Bei der Sichtung und Auswahl großer Bildmengen wird Adobe Lightroom 4 im Lauf der Zeit ziemlich träge. Nicht so Photo Mechanic 5. Dieser Screencast zeigt eine von wahrscheinlich mehreren Möglichkeiten, wie man eine in Photo Mechanic 5 getroffene Bildauswahl in Adobe Lightroom 4 übernehmen kann.

Meine paranoide Backupstrategie

Meine Backupstrategie am Apple Macintosh mit OS X

Früher hat man in der Werkstatt, auf der Baustelle oder in der Fabrik gearbeitet. Dabei konnte man Abends am Werkstück ganz leicht erkennen, was man tagsüber geschaffen hat.

In der modernen Informationsgesellschaft ist das nicht mehr so: Der Arbeitstag beginnt, wir schalten die Rechner ein, Arbeiten bis zum Feierabend, schalten die Rechner wieder aus. Aber verändert hat sich nichts, die Rechner sehen abends noch genau so aus wie am Morgen. Lediglich ein paar veränderte Nullen und Einsen auf der Festplatte geben Zeugnis über den Arbeitstag.

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